• 24.05.14, Zweite eTour-Brandenburg, Teltow

    Ein klares Statement für Elektromobilität setzten am Samstag, den 24. Mai 2014, über 60 private Nutzer von Elektrofahrzeugen mit ihrer 140 Kilometer langen eTour durch Brandenburg. Wer noch kein Fahrzeug sein eigen nennen kann, nutzte am Stand der Roadshow Elektromobilität die Chance auf eine sommerliche Probefahrt. Unterstützt wurde die Roadshow mit einem Brennstoffzellenfahrzeug von Toyota, einem der Partner der Clean Energy Partnership.

    Katherina Reiche, Parlamentarische Staatssekeretärin im BMVI, überreichte dem Teltower Bürgermeister Thomas Schmidt bei der Einweihung der ersten Stromtankstelle der Stadt das Starterset Elektromobilität. Sie ermunterte im Beisein der Brandenburgischen Umweltministerin Anita Tack, dem Veranstalter der etour Julian Affeldt und dem Geschäftsführer der NOW, Dr. Klaus Bonhoff, die Stadt Teltow, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen.

    Modellregion Berlin / Potsdam

    In der Modellregion Elektromobilität Berlin / Potsdam stehen die Durchführung und Auswertung verschiedener Praxisprojekte im Vordergrund. Dabei werden insbesondere die Integration der Elektromobilität in den öffentlichen Verkehr, in Tourismus, in Wohnungsdienstleistungen und in der City-Logistik erprobt und daraus Schlussfolgerungen für Wirtschaft und Politik gezogen. Eine diskriminierungsfrei zugängliche Ladeinfrastruktur im öffentlichen Straßenraum bildet eine wesentliche Klammer um die Vorhaben.

    Presseecho

    Vorbericht: Blickpunkt Brandenburg

    Berichterstattung: Stadt Teltow

  • 17.05.14 bis 18.05.14, Landeskonferenz der hessischen Wirtschaftsjunioren, Offenbach

    Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir besuchte am 16.05.2014 den gemeinsamen Informationsstand der Modellregion Elektromobilität Rhein-Main und der Roadshow Elektromobilität des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)auf der Landeskonferenz  der hessischen Wirtschaftsjunioren, die in den Räumlichkeiten der Industrie- und Handelskammer Offenbach stattfand. Dort informierte er sich über aktuelle Entwicklungen im Bereich der urbanen Elektromobilität sowie über die derzeitigen Projekte in der Modellregion.

    Am Stand der Modellregion Elektromobilität Rhein-Main und der Roadshow Elektromobilität konnte man sich jedoch nicht nur in der Theorie mit Elektromobilität auseinandersetzen, sondern den elektrischen Fahrspaß auch hautnah erleben: Am Samstag nutzten zahlreiche Wirtschaftsjunioren die Möglichkeit von  Probefahrten mit verschiedenen Elektrofahrzeugen und zeigten sich beeindruckt von den dynamischen, leisen und klimafreundlichen Autos.

  • 10.05.14, 3. Energie- und Mobilitätstag , Bad Waldsee

    Am Samstag den 10.05.2014 war die Roadshow zu Gast in Bad Waldsee. Bürgermeister Roland Weinschenk eröffnete vor den Ständen der Roadshow und des Projekts emma den 3. Energie- und Mobilitätstag und nahm im Beisein von Bernhard Schultes, Projektleiter für BodenseEmobil, das Starterset Elektromobilität entgegen.

    Am Nachbarstand des Projekts emma wurde über die Möglichkeiten des elektromobilen Carsharings informiert. Für alle, die die Fahrzeuge gleich ausprobieren wollten, gab es einen großen Testparcours am Grabmühlenplatz mit einer Vielzahl von e-Bikes, Pedelecs, Scootern, Elektro-Autos sowie Hybrid-Fahrzeugen.

     

    Modellprojekt »BodenseEmobil«

    In der Region Friedrichshafen hat das Modellprojekt BodenseEmobil zum Ziel, die Akzeptanz von Elektroautos als Teil des öffentlichen Nahverkehrs im ländlichen Raum zu untersuchen und ein integriertes Angebot für die Bewohner des Bodenseekreises zu entwickeln. Kerngedanke ist die dreifache Vernetzung von Elektroautos: in das öffentliche Verkehrssystem, in das Energienetz und untereinander mittels moderner Informations- und Kommunikationstechnik. Das heißt: Die elektrisch angetriebenen Fahrzeuge sollen so in den öffentlichen Verkehr integriert werden, dass Nutzer problemlos umsteigen können: vom Auto in Bus oder Bahn – und umgekehrt. Durch die Verknüpfung mit dem Energienetz werden die Voraussetzungen geschaffen, dass die Elektroautos jederzeit ausschließlich mit regenerativ erzeugtem Strom aufgeladen werden, also „richtig sauber“ sind. Und schließlich sorgt eine Vernetzung aller Systemteilnehmer und -komponenten für die reibungslose Kommunikation untereinander.

  • 27.04.14, Tag der Erneuerbaren Energien in Löbau , Löbau

    Berlin/Löbau, 29.04.2014 – Die Roadshow Elektromobilität besuchte am 27. April den Tag der Erneuerbaren Energien in Löbau, Sachsen.

    Auf dem Gelände der Landesgartenschau boten zahlreiche Aussteller umfassende Informationen zum energieeffizienten Bauen sowie zur Sonnen-, Wind und Wasserenergie.

    Die Roadshow Elektromobilität ergänzte zusammen mit der Wanderausstellung Elektromobilität das Rahmenprogramm mit vielen Informationen zur nachhaltigen Mobilität. Mit Exkursionen zu den Erzeugungsstandorten erneuerbarer Energien und einem energiereichen Bühnenprogramm rundete der Veranstalter die Sächsische Energieagentur die Veranstaltung ab.

    Elektromobilität in Sachsen

    In Sachsen ist Elektromobilität bereits heute im Alltag zu sehen und zu erleben. So fährt die Bürgerpolizei mit e-Fahrzeugen Streife, die Stadtreinigung Dresden reinigt die Straßen und Plätze mit einer elektrischen Kehrmaschine und in vielen Fuhrparks und Unternehmensflotten, wie bei der Stadtwerke Leipzig GmbH, der DREWAG – Stadtwerke Dresden GmbH oder der Landeshauptstadt Dresden sind ebenfalls E-Fahrzeuge im Einsatz.

    Einen wesentlichen Schwerpunkt bildet in der Modellregion Sachsen der öffentliche Personennahverkehr, u.a. durch den Einsatz von Hybridbussen im Linienbetrieb der Dresdner und Leipziger Verkehrsbetriebe. Weiterhin stellen die Bereiche Batteriespeicher, Flottenfahrzeuge und Ladeinfrastruktur wichtige Schwerpunktthemen der Arbeit in der Modellregion dar. So wurde im Projekt SaxMobility II das StromTicket, ein intuitives und kundenfreundliches Zugangs- und Abrechnungssystem für Ladesäulen, entwickelt. Mit diesem ist es möglich über das Mobiltelefon Ladetarife bargeldlos zu erwerben. Das System wird bereits in den Regionen Dresden, Ostsachsen und Leipzig eingesetzt

     

  • 26.04.14, Zweiter Solinger Elektro-Mobilitätstag, Solingen

    Zweiter Elektro-Mobilitätstag in Solingen

    Berlin/Solingen,  29.04.2014 - Die Roadshow Elektromobilität hat am 26. April im Forum Produktdesign in Solingen beim zweiten Solinger Elektro-Mobilitätstag haltgemacht. Veranstaltet wurde der Tag von der Solinger Elektro- und KFZ-Innung, den Stadtwerken Solingen und der Stadt Solingen.

    Besucher des Elektromobilitätstages konnten sich an den verschiedenen Infoständen der Veranstalter über Elektromobilität, das Ökostrom-Angebot der Stadtwerke und die passende Ladeinfrastruktur informieren. Auf dem Vorplatz des Forum Produktdesign konnten bei bestem Wetter verschiedenste Elektroautos und Pedelecs getestet werden.

    Im Rahmen der Veranstaltung übergab Johannes Pallasch, NOW, das Starterset Elektromobilität an den Solinger Stadtdirektor Hartmut Hoferichter. Herr Hoferichter bekräftigte bereits in seiner Eröffnungsrede das große Potential der Elektromobilität und wies auf die bisherigen Erfolge der Elektromobilität in der Region hin.

    Modellregion Rhein-Ruhr

    In Solingen hat Elektromobilität Tradition: Seit über 60 Jahren setzen die Stadtwerke Solingen auf Elektromobilität. Über die Hälfte der Busflotte fährt elektrisch. Die sogenannten O-Busse werden durch Oberleitungen mit Ökostrom betrieben. Am Kunden-Center des Versorgungsbereiches in der Beethovenstraße kann jeder sein Elektrofahrzeug an einer öffentlichen Ladestation kostenlos aufladen.

    Die Modellregion Rhein-Ruhr ist breit aufgestellt und treibt das Thema Elektromobilität im gewerblichen, im kommunalen Fahrzeugeinsatz (PKW- und Nutzfahrzeugflotte) sowie im öffentlichen Bereich (ÖPNV) voran. Darüber hinaus engagiert sie sich für die reibungslose Verknüpfung verschiedener Verkehrssysteme.

  • 12.04.14, Auftaktveranstaltung der Roadshow Elektromobilität in Saarbrücken, Saarbrücken

    Berlin/Saarbrücken, 15.04.2014 – Mit einer erfolgreichen Auftaktveranstaltung in Saarbrücken begann am vergangen Samstag die von der NOW organisierte Roadshow Elektromobilität des Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) ihre Tour durch deutsche Städte.

    Bei gutem Wetter konnten Besucher kostenlos die Alltagstauglichkeit von elektrisch angetriebenen Autos im Straßenverkehr ausprobieren und sich beim Mitorganisator der Veranstaltung E-Mobil Saar über elektromobile Projekte in der Region beispielsweise dem E-Carsharing  informieren. Im Rahmen der Veranstaltung wurde das Starterset Elektromobilität an Jürgen Barke (Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft des Saarlands) und Thomas Brück (Dezernent für Umwelt, Migration und Recht der Stadt Saarbrücken) überreicht. Das Starterset Elektromobilität soll Kommunen in die Lage versetzen, besser und einfacher in das Thema Elektromobilität starten zu können. Es beinhaltet praktische Handlungsempfehlungen zum Aufbau von Elektromobilität. Eingeflossen sind Ergebnisse und Erfahrungen, die  gemeinsam mit Projektpartnern (Automobilhersteller, Energieversorgungsunternehmen, Kommunen, Verkehrsbetriebe, wissenschaftliche Einrichtungen und weitere) in den vergangenen Jahren in den Modellregionen Elektromobilität des BMVI gemacht wurden.

    Weitere Stationen der Roadshow Elektromobilität sind 2014  Solingen, Löbau, Bad Waldsee, Offenbach,Erfurt, Halle, Teltow, Schwerin und Berlin. Die Tour wird auch 2015 fortgesetzt. 

    Elektromobilität in Saarbrücken

Seiten